gesund essen - besser leben

Sundheimer Hühner:

Herkunft und Züchtung:

Eine der ältesten Zweinutzungsrassen Deutschlands stammt aus unserer badischen Heimat! Das Sundheimer Huhn wurde um 1850, wie der Name schon verrät, in Sundheim bei Kehl gezüchtet. Zurzeit stehen sie auf der “Roten Liste bedrohter Geflügelrassen” und werden als “stark gefährdet” eingestuft. Die Sundheimer ist die letzte “echt badische” Hühnerrasse.

 

Aussehen:

Die Sundheimer Hühner erkennt man an ihrem hübschen Halsbehang mit schwarzer Columbia-Zeichnung sowie den tiefschwarzen Schwanzfedern, die in Kontrast zum sonst hellweißen Federkleid stehen. Ihre “bestrumpften” Läufe, auch Federschuhe genannt, sind charakteristisch für die Sundheimer Hühner und ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen, ebenfalls schwarz-weiß ge-zeichneten Rassen. Hahn und Henne haben ein nahezu übereinstimmendes Gefieder, auch wenn die leuchtend roten Kehllappen, der Kamm und die Schwanzfedern des Hahns deutlich ausgeprägter sind. Durch ihre schlichte, kontrastreiche Zeichnung wirken die Sundheimer besonders elegant und edel!

 

Eigenschaften:

Dieser Eindruck spiegelt sich auch in den Nutzeigenschaften wider. Als Zweinutzungshuhn hat es sowohl eine vorzügliche Fleischqualität als auch eine gute Legeleistung. Die Eier der Sundheimer haben eine leichte Cremetönung. Man rechnet mit etwa 200 Eiern im Jahr und einer konstanten Legeleistung bis zu vier Jahren.

Die Sundheimer sind ebenso für ihr ruhiges Temperament bekannt. Sie sind überaus zutraulich und es ist sogar problemlos möglich, mehrere Hähne gemeinsam zu halten, ohne dass es zu “Hahnenkämpfen” kommt.

 

Mit all diesen positiven Eigenschaften eignet sich diese regionale Nutztierrasse aus dem Badischen hervorragend für unsere extensive und naturerhaltende Wirtschaftsweise.

Bresse Hühner:

Das königliche Huhn wird in der Region Bresse in Frankreich gezüchtet. Es trägt die französischen Nationalfarben - roter Kamm, weißes Gefieder und blaue Füße - die Trikolore.

 

Unter der geschützten Herkunftsbezeichnung "BRESSE" dürfen nur Hühner aus der französischen Region verkauft werden.

 

Wir betreiben Nachzucht in unserem Brutapparat und ziehen sowohl die weiblichen wie auch die männlichen Küken gross.

 

Es ist ein typisches Zweinutzungshuhn (Fleisch/Eier), robust für die Freilandhaltung mit einer guten Legeleistung von ca. 240 Eier pro Jahr und einer hervorragenden Fleischqualität. Nicht umsonst wurden früher die Bressehähne nur für den französischen Adel zubereitet.

 

Es gibt:

    Champagner……………………..und den Dom-Pérignon !

    Autos……………………………..und den Rolls Royce !

    Kaviar…………………………….und den Beluga !

    Hähnchen……………………….und die vom Bauernhof Santo!

 

Frische Eier, fast immer ausverkauft.

Hähnchen und Suppenhühner auf Bestellung.

 

 

 

Burenziegen:

Die Burenziegen kommen ursprünglich aus Südafrika. Sie sind robust, haben ein ruhiges Temperament und die Haltung mit anderen Tieren ist problemlos möglich.  Die Ziegen wiegen ca. 70 kg, die Böcke können bis zu 140 kg wiegen. Die typischen Merkmale sind der kräftige braune Kopf mit Ramsnase und die Hängeohren. Im Unterschied zu anderen Ziegen sind sie asaisonal, d.h. sie können in 2 Jahren bis zu dreimal Nachwuchs bekommen. Meistens sind es 2 Lämmer, es können aber auch mal mehr sein. Die Milchleistung reicht für die Jungen aus, gemolken werden sie aber nicht. Die Besonderheit der Burenziege ist es, ein schmackhaftes, zartes Fleisch zu besitzen, dem der typische Ziegengeruch fehlt.

 

Wie kamen die Burenziegen nach Deutschland?

 

Eine vielleicht wahre Geschichte besagt, dass im Hamburger Zoo eines Tages die Löwen nicht mehr ihr übliches Futter fressen wollten. Die Pfleger überlegten und wollten schließlich den Löwen etwas anderes, vielleicht Futter aus ihrer Heimat, geben. Sie kamen schließlich auf die Idee, Ziegen aus Afrika als Futter zu holen. Doch als die Burenziegen ankamen, waren diese so niedlich, dass die Pfleger ein neues Gehege für die afrikanischen Ziegen aufbauten. Und so wurden die Burenziegen gezüchtet und nach Deutschland gebracht. Nur eines bleibt unklar, was haben die Löwen nun zu fressen gekriegt?

 

 

 

Hinterwälder:

Unsere Diana, geboren am 18. April 2013 ist ein Hinterwälder Rind.

Das ist eine vom Aussterben bedrohte Haustierrasse aus dem Südschwarzwald. Es ist die kleinste Rinderrasse Deutschlands, die vom Keltenrind abstammt. Früher wurden die Hinterwälder im Gespann und vor dem Pflug eingesetzt, die heutige Nutzung liegt in der Mutterkuhhaltung.

 

Vorteile der Hinterwälder

 

• hervorragende Fleischqualität

• Milchleistung ca. 330 kg bei 3,7% Eiweiß und 4,2% Fett

• Langlebig, 15-18 Jahre sind keine Seltenheit

• Kalben meist ohne menschliche Hilfe

• sind fürsorgliche Mütter

• ganzjährige Freilandhaltung

 

Die Hinterwälder werden zwischenzeitlich schon in Zoos gehalten. Beispiele dafür sind der Zoo in Dortmund und die Stuttgarter Wilhelma. Das sehen Sie bei uns alles ohne Eintritt.

 

 

 

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